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barnie: Hallo Guest ich werde mich nachher mal darum kümmern was die beiden Begrife bedeuten und warum die nicht zum klicken sind, bis später
Guest: @barnie und haste heraus gefunden was das bedeuten soll.....oder haste noch keine antwort
barnie: An Guest, hier nun die Erklärung: Stichworte sind die Bezeichnungen die du zur Beschreibung deiner Videos oder Fotos oder Beiträge einsetzt.Freunde gibt an wieviel Freundschaften geschlossen wurden
Guest: Das sind doch aber Dinge, die die Welt nicht interessiert. Wichtiger wäre doch die Angabe eines Ansprechpartners, sprich Administrator.
Guest: die shoutbox ist zu eng
barnie: Stimmt werde ich mich drum kümmern, danke
Guest: könnte auch einwenig farbe vertragen die shoutbox
Guest: oder eine uhrzeit
Guest: Von einer kostenlosen Forensoftware darf man halt
Guest: nicht allzuviel erwarten
Guest: nicht allzuviel erwarten.
barnie: Ich darf an dieser Stelle erwähnen das diese Software nicht kostenlos war, aber das ist vielelicht auch nicht so wichtig. Ein wenig rummeckern ist sicher einfacher als sich aktiv an einer Verbesserung zu beteiligen.
barnie: Wenn euch wirklich etwas daran kiegt macht entweder ein Forum oder eineen Blog auf vielleicht können wir ja ais den Beiträgen dann tatsächlich nachbessern.
barnie: Verdammt Fehlerteufel gemeint war daran liegt nicht kriegt, Merci
Guest: wie soll man als gast 1 forum aufmachen können,igendwie komm ich nicht klar damit...man kann doch auch hier vorschläge machen...die software ist doch eine kostenloese software...joomla ist eine kostenloses CMS
Guest: @barnie, so ganz verstehe ich dich nicht. zuerst bittest du um vorschläge, dann macht man welche, dann stellst du die vorschläge als meckern hin. du bist doch in dieses forum mehr in-
Guest: voltiert, als du zugibst. gehe doch auf die seite von joomla, da wirst du feststellen, dass diese sw wohl kostenlos und lizenzfrei ist.
Als unsere Stute Nummer 2 noch nicht lange in unserem Stall eingezogen war, beschlossen meine Töchter, dass es nun an der Zeit für den ersten Ausritt im Wald sei. Die Oma war gerade zu Besuch, also gingen wir mit unserem Hund spazieren und die Mädchen machten sich mit ihren Pferden gemächlich auf den Weg. Es war die Ruhe vor dem Sturm...
Denn plötzlich tauchte ein Pferd in rasendem Galopp auf - ohne Reiter! Ich fühlte mich wie in den Alpträumen, in denen man weglaufen will, man aber nur im Zeitlupentempo voran kommt. Außerdem: Sollte ich zuerst dem Pferd hinterher rennen oder im Wald nach meiner verunglückten Tochter suchen? Die Entscheidung wurde mir abgenommen: Eine junge Frau aus unserem Stall kam mit ihrem Auto angefahren, erfasste die Situation mit einem Blick, sprang aus dem Auto und lenkte Victoria in Richtung Stall - weg von der Straße. Wie ich hinterher erfuhr, halfen dort andere, das Pferd einzufangen und zu beruhigen. Plötzlich kam Pferd Nr. 2 samt meiner älteren Tochter angerast. Sie rief und zu, dass Johanna weiter hinter im Wald sei und raste dann ihrem Pferd hinterher. Die junge Frau hatte inzwischen schon den Krankenwagen alarmiert und kam uns mit ihrem Auto zur Hilfe. Glücklicherweise mussten wir nur wenige Meter fahren, da sah ich meine Tochter aus dem Wald taumeln. Jede Mutter wird verstehen, dass ich in diesem Moment die ganze Reiterei zum Teufel wünschte!
Sie schien keine schweren Verletzungen zu haben, stand aber unter Schock. Schon bald kam der Krankenwagen, der Arzt verpasste ihr eine Infusion und versuchte herauszufinden, ob ernsthafte Verletzungen vorliegen würden. Wir standen vor dem Krankenwagen, auch mehr oder minder unter Schock. In diesem Moment stürzte sich eine Frau wie eine Furie auf mich und beschimpfte mich in übelster Weise: Wie unverantwortlich es wäre, einen Ausritt zu machen, wenn so heftiger Wind wehte usw.!
Inzwischen weiß ich mehr von Pferden, ich weiß auch, was meine Töchter bei diesem Ausritt falsch gemacht haben, und der Wind war an jenem Tag auch nicht so heftig, dass das der Grund für den Unfall war. Doch eins möchte ich mal hier loswerden: Sich in einem akuten Anfall von Besserwisserei hinzustellen und Leute, die sowieso schon unter Schock stehen, zusammenzufalten, ist eine völlig überflüssige, arrogante und unsensible Aktion!
Wir verbrachten dann noch mehrere Stunden im Krankenhaus, doch ich durfte meine Tochter noch am Abend mit nach Hause nehmen.
Es war also alles nochmal gut ausgegangen - und wir alle haben aus den Fehlern gelernt. An dieser Stelle auch nochmal Dank an unseren hilfreichen Engel!
Wenn man zwei Töchter hat, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dass Thema Pferde auftaucht. So auch bei uns. Erst die Große, wenige Jahre später auch die Kleine wurden in den Bann der großen Vierbeiner gezogen. Dann ging es den üblichen Weg: Reitunterricht, die Anschaffung diverser sportlicher Accessoires, Pferdebilder an den Wänden, T-Shirts mit Pferdeköpfen...
Mittlerweile hat sich die Familie vergrößert: Es gibt nicht nur Hund Otto, sondern auch noch zwei bildschönen Stuten!
Mit denen erlebt man so manche Überraschung. Zum Beispiel unsere erste Kolik...
Wir hatten unser erstes Pferd gerade drei Monate, da ging es los. Wir lagen gemütlich vor dem Fernseher und sahen Harry Potter. Um 24 Uhr ein Anruf aus dem Stall: Victoria hat eine Kolik! Mein Mann war natürlich gerade nicht da und ich hatte keine Ahnung... Also als erstes mit schlechtem Gewissen den Tierarzt angerufen. Der versprach zu kommen. Wie sich hinterher rausstellte, war das schon seine 12. Kolik an dem Abend und ein schlechtes Gewissen also nicht nötig...
Dann mit Kindern und Hund in den Stall. Dort führte man unser Pferd schon herum - wie ich bei der Gelegenheit lernte, ist Bewegung in diesem Fall wichtig. Bald kam auch der Tierarzt, versenkte Hand und Arm im Darm unseres Pferdes, tastete, verpasste Victoria eine Spritze mit Schmerzmittel, sah uns mitleidig an und meinte: "Sie muss in die Klinik". Ich war sofort bereit dazu -aber wie? Kein Hänger, kein Auto mit Anhänger-Kupplung... Doch dank der Hilfsbereitschaft von Rainer (er hatte unser krankes Pferd entdeckt!) und Barbara, die sofort anbot, uns zu fahren (mitten in der Nacht!) und auch jemanden wusste, der seinen Hänger verleiht, konnten wir bald in die Klinik starten.
Dort erwartete man (falsch, frau) uns schon und Victoria wurde in einen halbhohen Pferch mit Metallwänden geführt. Dann ging es rund: Erneute Spritzen, Nasenbremse (oh Schock, so was hatte ich noch nie gesehen!) und ein ordentlicher Einlauf durch die Nase. Und wer hielt dem Pferd den Kopf und redete begütigend auf es ein: ich! Eigentlich hatte ich Angst vor Pferden und wollte auch nie eins haben - aber nun hänge ich an unseren Pferden, fühle mich verantwortlich und will, das es ihnen gut geht...
Doch in dieser Nacht war das Drama noch nicht vorbei. Victoria kam in eine Box und die Tierärztin meinte, sie ruft uns an, wenn es schlimmer wird - sprich: Operation. Um 3 Uhr waren wir im Bett, aber gut geschlafen haben wir nicht.
Doch wir haben Glück gehabt: Nach einem erneuten Einlauf kam der falsch sitzende Mist dann endlich herausgedonnert und wir konnten Victoria nach zwei Tagen gesund wieder in Empfang nehmen!