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Eine warme Box, täglich drei Mal Kraftfutter und im Winter eine kuschelige Decke – das braucht jedes Pferd zum Glücklichsein? Was vielen Menschen unerlässlich erscheint, haben Pferde oft gar nicht nötig. Ihre wahren Bedürfnisse werden mitunter mit falschen Vorstellungen der Menschen verwechselt. Lesen Sie, wie Nadine Sorgenfrei Pferde in purer Natur erlebt hat:
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Welches sind die beliebtesten Pferderasssen? Eine Umfrage von TIER.TV, dem ersten deutschen Tierfernsehen, brachte es an den Tag. Auf die ersten Plätze kamen eher nicht die eleganten Vertreter, sondern kräftige Vertreter wie Friese, Haflinger und Quarterhouse.
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Durch die Spanische Hofreitschule in Wien gelangten sie zu Weltruhm, doch die Geschichte der Lipizzaner reicht noch wesentlich weiter zurück: Bereits im 16. Jahrhundert schätzte man ihre Eleganz und Ausdruckskraft und somit gilt der „Kaiserschimmel“ des habsburgischen Hofes heute als älteste methodisch gezüchtete Pferderasse Europas. Ein Rasseporträt von Sylke Schulte.
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Die Geschichte der Tinker ist so bunt und so vielschichtig wie die Pferde selbst. Schon die korrekte Namensgebung gestaltet sich schwierig, sind doch neben der hierzulande üblichen Bezeichnung „Tinker“ noch zahlreiche andere Namen im Umlauf, wie zum Beispiel Coloured Cob, Traveller Horse, Tinker-Pony, Vanner oder Gipsyhorse, um nur einige zu nennen. Ein Rasseporträt von Sylke Schulte.
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Maultiere werden in Entwicklungsländern als Last- oder Zugtiere eingesetzt und sind in Deutschland nicht sehr weit verbreitet. Dabei vereinen diese Hybriden die besten Eigenschaften von Pferd und Esel in sich und eignen sich nicht nur wunderbar als Reittiere, sondern auch als Freunde fürs Leben. |
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Die Bewohner der Baleraren-Insel haben eine uralte Beziehung zu ihren Pferden. Die Ursprünge der Rasse gehen sicher auf die bronze- und eisenzeitliche Kultur zurück. Angeblich wurde die Zucht geprägt durch den britischen Einfluss in der Zeit von 1708 bis 1802. Jüngste genetische Studien beweisen allerdings eine Verwandtschaft der menorquinischen Rasse mit dem Araber.
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Ein eigenes Pferd ist für die meisten Reiter der absolute Wunschtraum. Es ist ja auch eine tolle Sache. So ein Pferd kann ein guter Freund und eine Bereicherung für den Alltag sein. Trotzdem sollte so eine teure und zeitintensive Anschaffung gut überlegt sein. Reitlehrerin Mandy Valentin-Jäckl hilft beim „Brainstorming“. |
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Trotz ihres vollständigen Namens American Bashkir Curly Horse ist es keineswegs gesichert, dass die Curlies tatsächlich mit dem Baschkire oder auch Baschkirsky-Ponys aus der russischen Steppe verwandt sind. Die Herkunft dieser gelockten Allrounder liegt im Dunkel der Vergangenheit. |
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Durch den Grafen Anton Günther von Oldenburg im 17.Jahrhundert "erfunden", sind die Oldenburger Pferde heute dank erfolgreicher Zucht eine wichtige Größe im Pferdesport.
Seinerzeit züchtete der Graf in so großem Stil, dass er pro Jahr mehrere tausend Pferde verkaufen oder eintauschen konnte. Im 18. Jahrhundert waren die Oldenburger vom Aussterben bedroht, die Einführung eines Zuchtbuchs verhinderte ihr Verschwinden.
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Irgendwann, nach vielen Anschaffungen und vielen Kosten für das Ausleihen eines Pferdehängers, taucht dann doch die Frage auf: Sollen wir einen Pferdetransporter anschaffen? Doch das ist wahrlich keine preiswerte Angelegenheit. Und dann ist da noch das Problem mit Fahrerlaubnis und Transportrecht – lesen Sie, worauf es ankommt.
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Wie stark die Geschichte von Mensch und Pferd verzahnt ist, zeigt unter anderem die Rasse der Friesenpferde. Ein erste Erwähnung findet sich bereits im 4.Jahrhundert nach Christus. Hier wird von friesischen Truppen berichtet, die eigene, spezielle Pferde hatten – friesische Pferde. In ihrer heutigen Form entstanden diese kräftigen Warmblüter ab dem 16. Jahrhundert in den Niederlanden, die zu dieser Zeit unter spanischer Herrschaft standen. |
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Die mit dem Brandzeichen in Form einer Elchschaufel gekennzeichneten Pferde stammen alle von Pferden aus dem Gestüt Trakehnen ab, heute bei Jasnaja Poljana in Nordwestrussland. 1731 ordnete der preussische König Friedrich Wilhelm I. (genannt der Soldatenkönig) dort die Errichtung eines Gestüts an, um seine Armee mit Pferden zu versorgen. Doch die Anfänge der Zucht reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. |
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Das wichtigste zuerst : Man kann ein Pferd grundsätzlich nennen, wie man will – also genau so wie bei einer Katze oder einem Hund oder einem Meerschweinchen. Regeln gibt es erst dann, wenn es um die Zucht, um Turniersport oder um Rennpferde geht.
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Bei Pferden gibt es eine große Bandbreite an verschiedenen Farben. Daran tragen die Menschen die Hauptschuld, die im Laufe der Jahrhunderte Pferde in verschiedenen Fellfarben gezüchtet haben. Denn eigentlich haben Pferde nur zwei genetisch festgelegte Grundfarben bzw. Farbpigmente: Rappe (schwarz) und Fuchs (rot). |
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Wer gedacht hat, modischen Schick gäbe es nur bei Menschen, irrt. Auch bei Pferdefreunden ist es gern gesehen, wenn Schabracke, Gamaschen und Pullover des Reiters den gleichen Farbton haben. Den Pferden ist das vermutlich egal – aber eine orange Mohrrübe erkennen sie sofort! |
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