| Schutz vor Mücken und Bremsen |
Jetzt geht es wieder los mit den lästigen Plagegeistern! Bei feuchter Wärme spielen sie besonders verrückt, aber auch sonst sind Mücken, Fliegen; Zecken und Bremsen eine echte Pferde-Plage. Was man dagegen tun kann, lesen Sie hier.
Es gibt jede Menge Präparate, mit denen man Pferde einsprühen kann. Doch oft verlieren sie ihre Wirkung, wenn das Pferd schwitzt, riechen unangenehm oder reizen die Haut des Pferdes. Also vorsichtig ausprobieren und genau die Gebrauchsanweisung lesen. Als natürliche Abwehrmittel gelten Obstessig (aufsprühen) oder Holunderblüten – z.B. ans Halfter stecken. Werden die Pferde von Insekten geplagt, schlagen sie mit dem Schweif, schütteln sich oder versuchen auch schon mal, mit einem Huf die Plagegeister am anderen Bein loszuwerden – meist nur mit kurzfristigem Erfolg. Besonders fies ist es, wenn sich Fliegen an die Augen setzen und womöglich Kot oder Eier hinterlassen – das kann zu Bindehautentzündungen führen! Um das zu verhindern, spendieren viele Pferdebesitzer ihren Tieren entweder einen Stirnriemen mit langen Fransen (ab etwa 4 Euro) oder eine luftdurchlässige Gesichtsmaske. Für den Körper gibt es Fliegendecken (ab 8 Euro). Entdeckt man eine Zecke an seinem Pferd, sollte man diese sofort mit einer Zeckenzange entfernen und das Pferd einige Zeit genau beobachten, denn auch Pferde können an Borelliose erkranken! Vorbeugung Im Stall helfen Kontaktstreifen, die man möglichst schon im Frühjahr anbringt, oder bestreichen Sie einige Stellen, die bei Insekten besonders beliebt sind, mit einem entsprechenden Mittel.
Foto 1: Thorben Wengert, Pixelio |

Jetzt geht es wieder los mit den lästigen Plagegeistern! Bei feuchter Wärme spielen sie besonders verrückt, aber auch sonst sind Mücken, Fliegen; Zecken und Bremsen eine echte Pferde-Plage. Was man dagegen tun kann, lesen Sie hier.
